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NEU – Automatische Verpackungssysteme

Innovative Lösungen für anspruchsvolle Verpackungsaufgaben

Die neue Verpackungsmaschine IBP 250/500 von Coperion vereint das Wiegen, Verpacken, Kennzeichnen, Überwachen der Qualität und Palettieren in einer einzigen Maschine auf kleinem Grundriss. IBP-Anlagen eignen sich zum Abpacken von Compounds auf der Basis von z.B. PE, PP ABS, PC, PTA oder PA sowie von Masterbatch. Sie sind einfach zu bedienen und zu warten, und sie können flexibel an eine Vielzahl von Produkten angepasst werden.

Selbst bei schwierigen klimatischen Bedingungen ist ein zuverlässiger Betrieb sichergestellt. Die Systeme zeichnen sich durch eine präzise Durchsatzüberwachung aus und liefern darüber hinaus nützliche Statistiken und Fehlerdiagnosen. Im Zusammenspiel mit der technischen Fernunterstützung kann daher ein zuverlässiger und effizienter Betrieb gewährleistet werden. Auf einem Grundriss von nur 8.500 mm x 2.200 mm und dem Produkteinlauf in das Dosier- und Verwiegesystem auf einer Höhe von 2.700 mm ist ein einfaches, zuverlässiges Handling gegeben.

Zu den Verpackungslösungen von Coperion gehören auch verschiedene Modelle von FFS-Maschinen und -Palettiersystemen, die mit einem motorisierten Fahrwerk einfach an bestehende Anlagengrundrisse angepasst werden können. Dieses Fahrwerk kann auf Schienen oder durch einen unabhängigen Radantrieb entlang der X- und Y-Achse mit einem minimalen Radius bewegt werden.

Alle Coperion-Verpackungs- und -Palettiermaschinen lassen sich in bestehende Datenerfassungssysteme zur Qualitätssicherung und Verpackungskontrolle integrieren. Das modulare Design erlaubt eine einfache Aufrüstung von Maschinenleistungen, ohne das gesamte System ersetzen zu müssen. Ein neues Reinigungssystem, das eine zuverlässige mannlose Reinigung in weniger als einer Minute sicherstellt, reduziert darüber hinaus das Risiko von Produktverunreinigungen und erhöht dadurch die Auslastung der gesamten Linie signifikant.

Mit seiner neuesten Serie von Verpackungs- und Palettiermaschinen bietet Coperion Kunststoffcompoundeuren zuverlässige und innovative Lösungen, mit denen sie die anspruchsvollen Aufgaben von automatischen Verpackungssystemen erfüllen können, vor allem dann, wenn häufige Produktwechsel erforderlich sind.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Ihr Ansprechpartner:
Manfred Wiedmann, Tel.: +49 (0)751 408 674, e-Mail

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Laborextruder ZSK 26 Mc18 – leistungsstark, vielseitig, bedienerfreundlich

Auswechselbares Verfahrensteil erweitert Flexibilität

Als Messeneuheit stellte Coperion den Laborextruder ZSK 26 Mc18 mit 26 mm Schneckendurchmesser auf der K 2013 vor. Er weist alle Vorteile der ZSK Mc18-Baureihe auf, ist klar und übersichtlich aufgebaut, einfach zu bedienen und gut zu reinigen. Er eignet sich sowohl für Rezepturentwicklungen und Bemusterungen von Compounds als auch zur Produktion kleinerer Compoundmengen bis ca. 180 kg/h.

Der neu entwickelte Laborextruder ermöglicht im Vergleich zum Vorgängermodell ZSK 26 Mc Durchsatzsteigerungen bis 100 %, weil das Drehmoment auf 15 Nm/cm³ erhöht ist, und er arbeitet energieeffizienter, weil die spezifische Energieeinleitung geringer ist. Durch den höheren Füllgrad und die niedrigere Massetemperaturen bereitet er die Produkte sehr schonend auf. Der neue ZSK 26 Mc18 ist fahrbar und benötigt nur wenig Platz, da der Schaltschrank im Unterstell intergiert ist. Beheizung und Kühlung sind betriebsfertig installiert (Plug & Play).

Der Laborextruder bietet zusätzliche Flexibilität, weil er sich mit wenigen Handgriffen in einen ZSK 27 Mv PLUS mit größerem freiem Volumen umrüsten lässt. Damit können auf einer Laboranlage sowohl Produkte mit hohem Drehmomentbedarf als auch voluminöse Produkte mit geringer Schüttdichte aufbereitet werden. Für das Umrüsten wird mit Hilfe eines Montagewagens lediglich das vormontierte Verfahrensteil ausgetauscht. Für einen zeitsparenden Wechsel sind alle Anschlüsse – Schneckenwellenkupplung, Heizung, Kühlung, Temperaturmessung – mit Steckverbindungen ausgeführt. Der ZSK 26 Mc18/ZSK 27 Mv PLUS ermöglicht ein direktes und sicheres Scale-up auf größere Maschinen der ZSK Mc18- und der ZSK Mv PLUS-Baureihe.

Als Ergebnis einer ganzheitlichen Überarbeitung besitzt der Laborextruder eine zentrale Wasser- und Stromversorgung. Die Kühlwasser-Verteilerbatterie ist in das komplett geschlossene Untergestell eingebaut; eine verdeckte Steckerleiste dient zur Stromversorgung der Heizpatronen. Die einteilige Edelstahl-Abdeckung des Verfahrensteils mit innenliegender Wärmedämmung stellt einen optimalen Staub- und Berührschutz sicher, und sie ist – ebenso wie die glatten Flächen des Untergestells – gut zu reinigen. Wegen des hohen Drehmoments setzt Coperion für die Schneckenwellen Werkstofflösungen aus der Luft- und Raumfahrttechnik ein, die sich bereits bei den anderen Baugrößen der Mc18-Baureihe bewährt haben. Einen Wechsel der Schneckenwellen in kürzester Zeit ermöglicht die weiterentwickelte Schnellwechselkupplung, die nach dem bewährten Steck-Schiebe-Prinzip arbeitet. Dadurch reduziert sich die Reinigungszeit bei Farb- oder Rezepturwechseln erheblich.

Beim neuen Spritzkopf ist die Beheizung optimiert und er lässt sich nach dem Lösen von nur einer Schraube öffnen, um beispielsweise die Lochleiste auszutauschen oder die Brecherplatte einzusetzen. Ein neu entwickelter Schwenkarm erlaubt es, die zweiwellige Seitenbeschickung ZS-B zur Dosierung von Füllstoffen und Additiven oder die zweiwellige Seitenentgasung ZS-EG direkt an der Maschine zu montieren.

Die neue Steuerung CSpro ist in zwei Ausführungen erhältlich: Die Version basic deckt alle Standardanwendungen ab, die Version medium bietet weitere Funktionen wie Auftrags- und Rezepturverwaltung. Ferner kann der Laborextruder mit einer präzisen, hochauflösenden Drehmomentmessung ausgestattet werden. Deren Messwerte ermöglichen es, die spezifische Energieeinleitung wesentlich präziser zu berechnen, um ein noch genaueres Scale-up zu ermöglichen. Darüber hinaus geben sie Aufschluss über das dynamische Verhalten der beiden Schneckenwellen und ermöglichen eine Optimierung der Schneckenkonfiguration.

Ihr Ansprechpartner:
Matthias Weinmann, Tel.: +49 (0)711 897 2521, e-Mail

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Smart Flow Meter für Inline-Wägeanwendungen

Intelligente Lösung zur Messung, Registrierung und Überwachung des Schüttgutmaterialflusses

Der Smart Flow Meter (KSFM) von Coperion K-Tron wird in Prozessanwendungen eingesetzt, bei denen es auf verlässliche Messung, Registrierung oder Überwachung des Schüttgutmaterialflusses ankommt. Er nutzt die Prinzipien der Newtonschen Physik: F = ma.

Keine beweglichen Teile
Der Smart Flow Meter hat keine beweglichen Teile. Das Schüttgut wird über zwei Stationen mit Kraftsensoren geleitet, die keinerlei mechanischen Einfluss auf das Material haben. Schüttgut strömt durch die Gravitation in den oberen Messkanal, einer Schrägrutsche, die an einem Kraftaufnehmer montiert ist, an der die auftretende Kraft als Masse gemessen wird. Das Schüttgut strömt anschließend in den unteren, senkrechten Kanal, der die Geschwindigkeit oder die Beschleunigungsrate bestimmt. Anhand der Rückmeldungen dieser zwei Sensoren wird die Strömungsrate pro Zeiteinheit ermittelt. Beim gemessenen Schüttgut kann es sich um Granulate, Chips oder Pulver mit guten Fließ-Eigenschaften handeln, die bei der Verarbeitung von Kunststoffen, Chemikalien, Tierfutter, Getreide usw. eingesetzt werden. Da es keine beweglichen Teile gibt, wird das Schüttgut schonend behandelt.

Zu den Anwendungen zählen die Materialfluss-Kontrolle in einer Produktlinie, Füllstandmessung oder Austragung des Materials aus dem Lagerbehälter, Bestandskontrolle und quantitative Messung von Schüttgütern. Der Smart Flow Meter von Coperion K-Tron überzeugt durch geringen Platzbedarf und ist eine kostengünstige Lösung für Inline-Wägeanwendungen.

Es sind zwei Modelle verfügbar: KSFM-275-B für einen Schüttgutmaterialfluss von 3,3-60 m3/h. und KSFM-350-B für einen Schüttgutmaterialfluss von 8,3-200 m3/h

Ihr Ansprechpartner:
Stefan Kalt, e-Mail

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27. Internationales Kolloquium Kunststofftechnik des IKV

27. Internationales Kolloquium Kunststofftechnik des IKV

Am 19. und 20. März 2014 findet in Aachen das 27. Internationale Kolloquium Kunststofftechnik des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen statt. Bei der Institutsbesichtigung IKV 360° ist eine Direktextrusionsanlage zur Herstellung von Polyamid 6-Halbzeugen auf Basis der anionisch aktivierten Polymerisation von ε-Caprolactam zu sehen. Herzstück dieser Anlage ist ein Doppelschneckenextruder des Typs ZSK 26 Mc von Coperion, der dem IKV als Leihanlage zur Verfügung gestellt wird. Um eine Direktextrusion durchzuführen, wird der Restmonomeranteil über eine geeignete Entgasungsstrategie bereits im Doppelschneckenextruder deutlich reduziert.

Neben diesem Highlight bietet das Kolloquium einen breiten Überblick über neue Produktionsverfahren, Methoden der Produktentwicklung und Unternehmensstrategien in der Kunststofftechnik. Mit sechs Plenarvorträgen, 18 Keynote-Vorträgen und 36 Fachvorträgen aus dem IKV bietet Ihnen das Kolloquium eine Fülle neuer Anregungen in einer einzigartigen fachlichen Breite. Mit seinen über 700 erwarteten Teilnehmern ist das Kolloquium gleichzeitig der Treffpunkt der innovativen Kunststoffunternehmen, die hier gleichermaßen neue Impulse über den Austausch mit Experten aus dem IKV und seinem Netzwerk finden.

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