Christian Stöhr

Project Manager Coperion Weingarten

Im Oktober 2007 habe ich bei Coperion in Weingarten als DHBW Student im Bereich Produktion und Management angefangen. Da mich die Kombination von Studium und direktem Praxisbezug sehr gereizt hat, habe ich mich für diesen Weg entschieden und bis heute nicht bereut. Im Laufe dieser dualen Ausbildung habe ich verschiedene Stationen durchlaufen und auch Erfahrungen im Ausland sammeln können.

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Langeweile und eintönige Tätigkeiten sind Fremdwörter in unserem Job.

Christian Stöhr, Project Manager Coperion Weingarten

Meine Karriere habe ich nach Beendigung des Studiums im Technikum als Versuchsingenieur begonnen. Im Anschluss folgte die Aufgabe als Projektingenieur Anlagenbau im Bereich Material Handling. Seit Januar 2013 bin ich in diesem Bereich als Projektleiter tätig und schätze besonders die Vielseitigkeit und den Abwechslungsreichtum. Langeweile und eintönige Tätigkeiten sind Fremdwörter. Als Projektleiter ist kein Projekt wie das andere und jeder Kunde ist anders. Neben der großen Abwechslung ist vor allem das Vertrauen, welches Coperion als Vorschuss gibt, um sich an große Aufgaben zu wagen und neue Wege gehen zu dürfen, das große Plus der Firma.

Coperion als Arbeitgeber bedeutet für mich die Möglichkeit zu haben, an spannenden neuen Herausforderungen zu arbeiten, die uns bei jedem Projekt erwarten. Je komplexer die Aufgaben und Anforderungen unserer Kunden, desto mehr können wir beweisen, dass wir zurecht Marktführer im Bereich Schüttguthandling sind. Auch schätze ich die Kundennähe sehr, die wir bei unseren Projekten haben. Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe – Confidence Through Partnership, wie unser Claim sagt.

Als Coperion haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden alles aus einer Hand zu bieten. Unser Anspruch ist es, diesen damit Vorteile zu verschaffen. Es ist ein großartiger Ansatz und ich freue mich jeden Tag daran mitzuarbeiten. Als Teil von Lean-Initiativen und divisionsübergreifenden Projekten kann ich wesentlich dazu beitragen, dass wir als Firma weltweit zusammenwachsen, was mich stolz macht und mich antreibt. Wir haben eine super Belegschaft, das Kapital unserer Firma. Die gilt es weiter zu vernetzen, um gemeinsam erfolgreich am Markt zu sein.